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Innerer Dialog und Textproduktion

Ein Beitrag zur Überwindung von Schreibhemmungen Studierender beim Verfassen ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeiten

Emma Huber

Wie kann der innere Dialog Studierende bei der Textproduktion für ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten unterstützen und ihnen dabei helfen, Schreibhemmungen zu überwinden? Dazu vergleicht die Autorin entsprechende Beiträge aus Psychologie, Sprachwissenschaft, Pädagogik, Tiefenpsychologie und Existenzanalyse. So gelangt sie zu einem neuen Verständnis von Schreiben als Ausdruck des inneren Dialogs der Person. Eine Erprobung dialogischen Schreibens in der Praxis ergibt, dass Studierende diese Art von Schreiben als hilfreich einschätzen. Im letzten Teil des Werkes erörtert die Autorin Vorschläge zu einer verstärkten Schreibförderung in Schule und Hochschule sowie den Beitrag der Psychotherapie zum Gelingen eines Schreibprojekts.
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Transkriptionsregeln

Erläuterung der verwendeten Zeichen:

Im Transkript dieses Interviews stehen inhaltliche Informationen im Zentrum. Daher wurde es an manchen Stellen gekürzt, um die Lesbarkeit zu verbessern (vgl. MAYRING 2002, 91). Dennoch sollte der mündliche Charakter des Textes erkennbar bleiben.

Die Absatzgestaltung orientiert sich an inhaltlichen Sinneinheiten und steht somit auch im Dienste einer besseren Lesbarkeit. Zeitangaben (s.a. KITTL 2005, 217–218) erfolgen bevorzugt am Ende eines Redebeitrags. Auslassungen eines oder mehrerer Wörter werden hier vor allem am Beginn eines Beitrags bzw. vor oder nach Sinneinheiten markiert. Auch kurze Einwürfe der jeweils anderen Person sind hier nicht durchgängig markiert, um den Lesefluss nicht zu oft zu unterbrechen.

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