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Inszenierungen des Essens in der Kinder- und Jugendliteratur

Aufklärung – Romantik – Biedermeier

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Sonja Jäkel

Das Motiv des Essens ist in der Kinder- und Jugendliteratur allgegenwärtig – und bisher dennoch kaum erforscht. Dabei weist es weit über seine unmittelbare Körperlichkeit hinaus und trägt als formen- und funktionsreiches Motiv zur Gestaltung literarischer Welten bei. Anhand exemplarischer Texte der Aufklärung, der Romantik und des Biedermeier lotet die Studie aus, wie sich im Mikrokosmos des Essens gesellschaftliche Makrostrukturen und epochenspezifische Konzepte von Kindheit offenbaren. Damit wendet sich die Studie erstmals dem überraschend vielschichtigen Potenzial kinderliterarischer Essensinszenierungen zu und liefert nicht nur einen innovativen Forschungsbeitrag zur Literaturwissenschaft, sondern auch zum interdisziplinären Diskurs um Essen, Kultur und Gesellschaft.
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Danksagung

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Herzlich danken möchte ich all jenen, die meinen Arbeitsprozess begleitet und unterstützt haben. Mein Doktorvater Herr Prof. Dr. Rüdiger Steinlein hat mit wertvollen Impulsen und kritischen Anregungen die Weichen gestellt und mich mit stets offenem Ohr betreut. Zugleich hat er mir jene Freiheit zugestanden, in der die Arbeit ihre Eigendynamik entwickeln konnte. Mit Herrn PD Dr. Reinhard Isensee hatte ich das Glück, einen ausgewiesenen Kenner der anglo-amerikanischen Kinder- und Jugendliteratur und engagierten Zweitgutachter zur Seite zu haben. Die Gespräche mit ihm haben mich mit erweiterter Perspektive und frischer Motivation weiterarbeiten lassen. Nicht minder dankbar bin ich um die kurzweiligen Stunden des Diskutierens mit meinen Kommilitoninnen. Erwähnen möchte ich auch den „Ohrenbär“ vom Rundfunk Berlin-Brandenburg; meine Arbeit als Redakteurin für diese kinderliterarische Sendereihe hat mich jenseits des Forschungskämmerleins die produktions- und rezeptionsästhetische Dimension der Kinder- und Jugendliteratur unmittelbar erfahren lassen.

Der KKGS-Stiftung gebührt mein herzlicher Dank für ihre finanzielle Unterstützung und die damit verbundenen angenehmen Forschungsbedingungen, ebenso der Geschwister-Boehringer-Stiftung für ihren großzügigen Druckkostenzuschuss.

Mein besonderer Dank gilt meinem Mann und meiner Familie für ihre in jeder Hinsicht bereichernde Anteilnahme am Entstehungsprozess der Arbeit.

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