Show Less
Restricted access

Sprachvariation und Sprachreflexion in interkulturellen Kontexten

Series:

Edited By Corinna Peschel and Kerstin Runschke

Linguistik und Sprachdidaktik müssen sich, wollen sie auf der Höhe der wissenschaftlichen Entwicklung bleiben, einiger zentraler Aspekte annehmen. Drei der wichtigsten sollen in diesem Band in ihren Zusammenhängen beleuchtet werden: Sprachvariation, Sprachreflexion und interkulturelle Kommunikation. Diese Trias eröffnet gerade in ihrem Zusammenspiel eine Fülle spannender linguistischer und didaktischer Fragestellungen. Neben der Rolle der Variation im heutigen Deutsch und den daraus folgenden didaktischen Konsequenzen werden neue Aspekte der Sprachreflexion betrachtet. In Zeiten eines immer stärker multikulturell geprägten Europa müssen – in Gesellschaft und Schule – auch Fragen der Sprachvariation und -reflexion noch stärker unter einem interkulturellen Aspekt betrachtet werden.
Show Summary Details
Restricted access

Inhaltsverzeichnis

Extract



Vorwort

I.   Sprachvariation im heutigen Deutsch

Dieter Cherubim

Kleine Wörter – große Wirkung: Emotionalisierung durch die Partikel gar?

Hans Jürgen Heringer

Die Wischiwaschi-Regel

Birte Kellermeier-Rehbein

Namslang – Deutsche Jugendsprache in Namibia?

Madeline Lutjeharms

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.