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Nomadisches Schreiben nach dem Zerfall Jugoslawiens

David Albahari, Bora Ćosić und Dubravka Ugrešić

Series:

Diana Hitzke

Nach dem Zerfall Jugoslawiens legen David Albahari, Bora Ćosić und Dubravka Ugrešić Texte vor, die sich als nomadisches Schreiben bezeichnen lassen. Sie handeln von der Migration der Protagonist_innen und stellen Bewegungen durch literarische Verfahren her. Kulturelle Transformationen und Destabilisierungsprozesse bilden nicht nur den Hintergrund der Texte, sie sind auch Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung. Das Nomadische – ein Gilles Deleuze und Félix Guattari entlehnter und für die literarische Analyse fruchtbar gemachter Begriff – wird in der Analyse der Texte sichtbar. Schwerpunkte liegen auf den intermedialen Bewegungen zwischen Tonband und Text bei Albahari, der Imagination einer Gemeinschaft der Staatenlosen bei Ćosić sowie einer Kartografie des Fragments bei Ugrešić.
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Dank

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Für die mehrjährige Unterstützung und für das mir entgegengebrachte Vertrauen gilt den Betreuer_innen meiner Dissertation, Holt Meyer und Miranda Jakiša, mein allerherzlichster Dank.

Der Universität Erfurt danke ich für die Gewährung eines Christoph-Martin-Wieland-Stipendiums. Wolf Schmid danke ich für die Aufnahme in diese Reihe, Susanne Hoeves, Hermann Ühlein und Teresa Hofmann vom Peter Lang Verlag für die freundliche Betreuung dieser Publikation.

Wichtig für die Erstellung meiner Arbeit war die Vorstellung und Diskussion verschiedener Kapitel und Abschnitte in unterschiedlichen Zusammenhängen. Daher danke ich allen recht herzlich, die Auszüge aus meiner Arbeit gelesen, kommentiert und diskutiert haben. An der Universität Erfurt, wo meine Arbeit entstanden ist, danke ich der Plattform „Weltregionen und Interaktionen. Area Studies Transregional“, dem Forum „Texte. Zeichen. Medien“ und der Erfurter „RaumZeit“-Gruppe. An der Humboldt-Universität zu Berlin wurden Teile meiner Arbeit im slavistischen Kolloquium diskutiert, wofür ich dessen Teilnehmer_innen danken möchte. Den Arbeitsprozess begleitet und produktiv beeinflusst haben darüber hinaus zwei mehrjährige, internationale südslavistische Diskussionszusammenhänge: Zum einen die Zukunftswerkstätten zum Thema „Narrationen und Konstruktionen von Nationalität/Identität/Geschichte in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien im 20. und 21. Jahrhundert“, die von 2008 bis 2011 von den Goethe-Instituten Zagreb, Belgrad und Sarajevo sowie der Universität Regensburg veranstaltet wurden. Zum anderen das DAAD-Netzwerk „Media and Memoria in South-Eastern Europe. Cultural science network for south-eastern European Studies“, an dessen Workshops...

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