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Reiseziel Italien

Moderne Konstruktionen kulturellen Wissens in Literatur – Sprache – Film

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Alessandra Lombardi, Lucia Mor and Nikola Roßbach

Wie sieht das Italienbild des 20. Jahrhunderts aus? Die Beiträge des interdisziplinären Bandes analysieren moderne Wissenskonstruktionen in Literatur, Sprache und Film und geben dem deutsch-italienischen Dialog neue Impulse. Drei Themenbereiche stehen dabei im Mittelpunkt: Zum einen bedeutet Italien in der literarischen Moderne – in Romanen, Gedichten, Reiseberichten, Briefen – zugleich Mythos und Mythosdestruktion. Welches «Wissen» wird transferiert oder erst generiert? Zum anderen modelliert die Tourismussprache Italien als Anderswelt. Die «fremde» Sprachkultur als Teil kultureller Identität zu analysieren ist eine zentrale Forschungsaufgabe. Und schließlich zeigen deutsche Filmkameras Italien als Sehnsuchtsort, aber auch als Land von Arbeitsmigration und Kriminalität. Typisieren sie Land und Menschen – oder unterlaufen sie das stereotype Italien-«Wissen» subversiv?
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Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Diese Publikation wurde gefördert durch die Frankfurter Stiftung für deutsch-italienische Studien, das Dipartimento di Scienze linguistiche e Letterature straniere dell’Università Cattolica del Sacro Cuore Milano/Brescia sowie den Fachbereich 2 für Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel.

ISSN 1611-695XISBN 978-3-631-65301-2 (Print)E-ISBN 978-3-653-04448-5 (E-Book)DOI 10.3726/ 978-3-653-04448-5© Peter Lang GmbHInternationaler Verlag der WissenschaftenFrankfurt am Main 2014Alle Rechte vorbehalten.Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.Peter Lang – Frankfurt am Main · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Warszawa · WienDas Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.Diese Publikation wurde begutachtet.www.peterlang.com

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