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Sprachvergleich im Kontext des Lehrens und Lernens fremder Sprachen

Zur Modellierung eines funktionalen Apparates als «tertium comparationis»

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Salifou Traoré

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, einen funktionalen Apparat als tertium comparationis in kontrastiven Sprachvergleichsanalysen im Kontext des Fremdsprachenerwerbs bei homogenen Lernergruppen zu konzipieren, um Unterschiede, Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten von L1 und L2 hinsichtlich ihrer Geeignetheit in der funktional-kommunikativen Anwendung in sozialen Interaktionen zu ermitteln und adäquat zu beschreiben. Vor dem Hintergrund der damit verbundenen Möglichkeiten und Grenzen didaktischen Handelns wird anhand der funktionalen Kategorie Höflichkeit im Deutschen und im Thailändischen exemplarisch aufgezeigt, inwieweit sprachfunktionale Analysen den Gebrauch grammatischer Strukturen in geeigneten Kommunikationskontexten zutage bringen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit basiert auf einem Forschungsprojekt, das von der Ramkhamhaeng Universität finanziert wurde.

Die Arbeit verfolgt das Ziel, im Lichte der verschiedenen sprachfunktionalen Forschungsansätze in der Grammatik und Sprachwissenschaft einen funktionalen Apparat als übereinzelsprachliche invariante Bezugsgröße in der fremd-sprachenerwerbsbezogenen kontrastiven Linguistik zu konzipieren. Das Konzept steht strukturbasierten kontrastiven Analysen gegenüber, in denen nicht immer garantiert werden kann, dieselbe Form in den beteiligten Sprachen zu finden. Aus der Fokussierung der Funktion von zwei Sprachen in fremd-sprachenerwerbsbezogenen kontrastiven Untersuchungen rechtfertigt sich die fremdsprachendidaktische Relevanz des Themas.

Besonders und ganz herzlich danken möchte ich Assoc. Prof. Pakini Akkramas für die Schaffung bester administrativer Rahmenbedingungen, für die Über-setzung der Zusammenfassung der Arbeit ins Thailändische und für kritische Hinweise.

Ich danke weiterhin Assoc. Prof. Dr. Korakoch Attaviriyanupab und PD Dr. Gisela Thome für wertvolle Kommentare und konstruktive Kritik.

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