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Zwischen Ideal und Ambivalenz

Geschwisterbeziehungen in ihren soziokulturellen Kontexten

Ulrike Schneider, Helga Völkening and Daniel Vorpahl

Der Sammelband bietet einen interdisziplinären Überblick über die Darstellung von Geschwisterbeziehungen und die Verwendung geschwisterbezogener Termini innerhalb abendländischer sowie antiker nahöstlicher Kulturtraditionen. Zum einen erörtern die Autoren spezifische Darstellungsformen, Prämissen und Funktionen exemplarischer Geschwisterpaare in Literatur, Bildender Kunst, Musik, Philosophie und historischer, gesellschaftspolitischer sowie religiöser Tradition. Zum anderen befassen sie sich mit den jeweiligen metaphorischen Rezeptionen und Adaptionen geschwisterlicher Termini, Motive und Zuschreibungen.
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„Hiermit Gott befohlen und seyd hübsch alle, ihr viere brüderlich, ihr zwei schwesterlich, getreu“ – Die Darstellung von Geschwisterbeziehungen in den Kinder- und Hausmärchen in ihrem soziokulturellen Kontext

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„Hiermit Gott befohlen und seyd hübsch alle, ihr viere brüderlich, ihr zwei schwesterlich, getreu“1 – Die Darstellung von Geschwisterbeziehungen in den Kinder- und Hausmärchen in ihrem soziokulturellen Kontext

Jenny Vorpahl

Abstract

This article assorts eight types of relations between siblings in the Children’s and Household Tales of the Brothers Grimm. Changes in the different editions of the collection and social conditions in the 19th century are considered in the analysis and interpretation of the sibling-constellations, which are anything but black and white. In fact they supported a bourgeois family ideal.

Einführendes

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