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Konversion zum Islam im 21. Jahrhundert

Deutschland und Großbritannien im Vergleich

Caroline Neumüller

Die Konversion zum Islam, vor allem in vorwiegend nichtmuslimischen Gesellschaften, ist ein wachsendes Forschungsphänomen. Diese Studie konzentriert sich auf die akuten Herausforderungen von deutschen wie britischen Konvertiten zum Islam hinsichtlich ihrer kulturellen und moralischen Veränderungen, Glaubensfragen und Beziehungen zur nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft sowie neuen muslimischen Gemeinschaft. Unzufriedenheit mit dem ehemaligen Glauben oder sozialen Normen geben der muslimischen Lehre für viele Menschen Attraktivität und den Wunsch nach Zugehörigkeit, die in einer Konversion münden können. Das Hauptaugenmerk der Studie wird auf die einzelnen sich verändernden Verhaltensnormen der Probanden gelegt und das Ergebnis als lebendiger, jedoch auch rationaler Einblick in das Leben von deutschen wie britischen Konvertiten dargestellt.
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Abkürzungsverzeichnis

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Obwohl diese Studie eine akademische Arbeit ist, beinhaltet es in signifikanter Weise religiösen Inhalt. Als Hochachtung gegenüber anderen Muslimen und deren Respekt gegenüber dem Propheten Muhammad wird dementsprechend der Ausdruck „der Friede sei mit ihm“ als Kennzeichnung diesen Respektes verwendet, wenn immer der Prophet Muhammad* erwähnt wird. Ich ersetze diesen Ausdruck durch das Setzen eines Sternchens (*).

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