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Nationale und aristokratische Symbolik und Denkmalpolitik im 19. Jahrhundert

Ein deutsch-italienischer Vergleich

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Margit Bansbach

Entstehende Nationen brauchen Symbole. Das galt auch für Deutschland und Italien. Hier waren Nationaldenkmäler, Denkmalparks, Denkmalfeste und Mythen Teile dieser Symbolik. Dieses Buch untersucht Übereinstimmungen, Verbindungen und Unterschiede zwischen den deutschen und italienischen Symbolen und den Absichten der jeweiligen Mäzene. Beide Nationen unterschieden sich sehr in ihrer politischen und gesellschaftlichen Ausgangslage, aber eben auch in ihrer Mentalität. Die herrschenden Dynastien, Regierungen und nicht in Regierungsverantwortung stehenden Adligen nutzten die Denkmäler und deren Inszenierungen für ihre Zwecke. Der Vergleich beider Nationen zeigt dabei beachtliche Übereinstimmungen. Die Zielsetzung der jeweiligen Mäzene konnte jedoch sehr unterschiedlich sein.
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Danksagung

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Während meines Studienaufenthalts 1994/1995 in Venedig, im Rahmen des Studentenaustauschprogramms Erasmus, bei dem anfangs mein Interesse vor allem der Kunstgeschichte Italiens galt, begann ich mich mit der Geschichte Italiens im 19. Jahrhundert zu befassen. Wieder in Hamburg angekommen besuchte ich zwei Seminare bei Prof. Dr. Barbara Vogel zu Aspekten der deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert. Hier galt mein Interesse insbesondere dem Zusammenspiel von Kultur und Politik. Diese Thematik beschäftigte mich weiter und führte letztendlich zu meinem Promotionsvorhaben.

Der vorliegende Text ist die geringfügig überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die 2011 am Fachbereich Geschichte, Philosophie oder Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg angenommen wurde.

Anlässlich der Veröffentlichung möchte ich allen danken, die mich während meinem sich lange hinziehenden Dissertationsvorhaben unterstützt haben. Insbesondere danke ich Prof. Dr. Barbara Vogel für ihre kritischen und konstruktiven Anmerkungen zu dieser Arbeit und ihre ausdauernde Betreuung, ohne ihre Hartnäckigkeit wäre diese Doktorarbeit vermutlich zu einer „never ending story“ geworden. Prof. Dr. Kirsten Heinsohn hat in den ersten Jahren die Entwicklung meiner Arbeit begleitet und ich habe mich sehr gefreut, dass sie sich bereit erklärt hat als Zweitgutachterin in meinem Promotionsverfahren zu fungieren.

Die Universität Hamburg gewährte mir ein Promotionsstipendium, das mir die intensive Einarbeitung in mein Thema und die zahlreichen Archivbesuche im In- und Ausland ermöglichte. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archivio Storico Capitolino in Rom danke ich für ihre unb...

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