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Mechanismen der Trivialliteratur

Zur Wirkungsweise massenhaft verbreiteter Unterhaltungslektüre

Wolfgang Beutin

In einer Untersuchung von etwa 170 Romanen und Novellen der Trivialliteratur aus der Zeit von 1849 bis 1945 werden die «Mechanismen» dieser Texte aufgezeigt. Die herangezogenen Werkgruppen sind: der Liebesroman, der Frauenroman, der historische Roman, der Gesellschaftsroman, der Abenteuerroman, der Bergroman und der biographische Roman. Die unterschiedlichen Romantypen weisen auf verschiedene Elemente in der Textur zurück – es wird analysiert, wie diese «Mechanismen» die Schriften an das Interesse des Publikums banden und die Inhalte mit der gesellschaftlichen Psychologie und der Ideologie der Lesenden verknüpften.
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Einleitung

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Und warum nicht einmal die Frage nach dem Machen des Trivialen? Marianne Thalmann, Die Romantik des Trivialen, S. 57

… eines trivialen literarischen Werks etwa? Eines Trivialromans zum Beispiel, so wie man auch die Frage stellt nach der Entstehung eines Romans der ‚Hochliteratur‘?

Von der Frage nach dem Machen ist es nicht weit zur nächsten, nach der Eigentümlichkeit verfertigten Literaturprodukts, und zur dritten, wie dessen Wirkungsweise vorzustellen sei …

Also drei Erkundigungen, nach der Entstehung, dem Wesen und der Wirkung trivialer Kunst. Sie gehören eng zusammen.

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