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Modernismus als theologischer Historismus

Ansätze zu seiner Überwindung im Frühwerk Maurice Blondels- 2., überarbeitete Auflage

Gerhard Larcher

Die Arbeit versteht sich als theologiegeschichtliche Untersuchung in systematischer Absicht. Innerhalb der Blondel- und Modernismusforschung erfüllt sie die spezielle Aufgabe, jenen Stellungnahmen und Korrespondenzen Maurice Blondels rund um die «question biblique» nachzugehen, die wissenschaftstheoretisch und theologisch das Geschichtsproblem betreffen. Darüber hinaus wird versucht, alle einschlägigen Hinweise, die Blondels sonstiges philosophisches und apologetisches Frühwerk bereithält, in ihrer weitreichenden Aktualität, besonders zum Thema «Historische Vernunft und Glaube» und zum Traditionsbegriff systematisch zu entfalten.
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Anmerkungen: Dritter Teil

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Dritter Teil

1 Es ist schwer, hier eine scharfe Grenzziehung zu treffen. Historisch ist es der Abschluss der Diskussion um „Histoire et Dogme“. Sachlich gibt es aber vor allem im Jahre 1906 noch methodisch wichtige philosophische Schriften, die wir z.T. miteinbeziehen werden. Auch der Testisartikel von 1910 ist am Rande noch von Interesse. Spätere Arbeiten, vor allem die Werke der sogen. Trilogie, können hier allerdings nicht mehr berücksichtigt werden. Zum Problem der historischen und systematischen Abgrenzung vgl. schon Forschungsbericht Anm. 1, Teil eins Anm. 1, Teil zwei Anm. 2 und 3. Zur grundsätzlichen Frage der Unterscheidung eines Früh- und Spätwerkes bei Blondel vgl. van Hooff (1983) 20 ff. Anm. 5.

2 HD 171/28. Vgl. auch Teil eins, Anm. 4–10 sowie Teil zwei, Kap. 2.3.3.

3 HD 171/28.

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