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Russizismen in der deutschen Sprache

Irina Ostmann

Das Interesse an Russizismen erreichte seinen Höhepunkt während der Diskussion um das sprachliche Ost-West-Problem, die es in der deutschen Germanistik zwischen 1945 und 1989 gab. Die Bewertung des russischen Spracheinflusses veränderte sich in diesem Zeitraum von einer euphorischen bzw. dramatischen Überschätzung bis zur Verminderung seiner Bedeutung. Daraus entstanden mehrere Belegsammlungen und Einzelaspekt-Analysen. Eine erweiterte und erschöpfende Betrachtung von Russizismen fand erst in dieser Untersuchung statt. Es wurde eine neue Typologie der Entlehnungen entwickelt. Die Korpusanalyse zeichnet sich durch ausgewählte Wortgeschichten und Wortartikel aus. Das Russizismenregister ermöglicht ein schnelles Nachschlagen. Abbildungen und Schemata veranschaulichen das untersuchte Material.
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Irina Ostmann, geboren in Vorkuta (Russland), ist freiberufliche Dozentin und Übersetzerin. Sie studierte von 1997 bis 2002 Germanistik und Geschichte an der Universität Düsseldorf. Von 2002 bis 2005 war sie Promotionsstipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung. Die Promotion erfolgte 2011.

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