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Gogol's eloquentia corporis

Einverleibung, Identifikation und die Grenzen der Figuration

Series:

Natascha Drubek-Meyer

In bezug auf Gogol' soll die eloquentia corporis im zweifachen Wortsinn verstanden werden. Zunächst im ursprünglichen, oben beschriebenen, als Verstellung mit Hilfe der Rhetorik, basierend auf den actio- und pronunciatio-Lehren (s.u.), und dann im wörtlichen: als Beredsamkeit des Körpers, sowohl als eigenständige Inszenierung körperlichen Verhaltens als auch in ihrer Auswirkung auf den Text.
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sb374_9783876907253U

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