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Die Nichtigkeit des Jahresabschlusses

Eine umfassende Analyse: Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen sowie straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für Vorstand, Aufsichtsrat und Abschlussprüfer

Jan-Henning Weilep

Bilanzskandale aufgrund von Bewertungsfehlern sind keine Seltenheit. Teilweise ungeklärt sind jedoch die genauen Folgen. Durch Verknüpfung der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften ist im Buch eine umfassende Betrachtung der Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen der Nichtigkeit eines Jahresabschlusses gemäß § 256 AktG unter Beantwortung der in Literatur und Rechtsprechung offen gebliebenen Fragen erfolgt. Im Ergebnis werden neben den Tatbestandsvoraussetzungen der Nichtigkeit eines Jahresabschlusses z. B. die Länge des Wertaufhellungszeitraums, das Vorgehen nach Neuaufstellung eines nichtigen Jahresabschlusses, dessen Abschlussprüfung sowie die Rechtsfolgen der Nichtigkeit unter Einbeziehung der straf- und zivilrechtlichen Folgen für Unternehmensorgane geklärt. Das Werk dient damit sowohl der Theorie als auch der Praxis und richtet sich neben der Wissenschaft an Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer.
Inhalt: Tatbestandsvoraussetzungen des § 256 AktG – Nichtigkeit des Konzernabschlusses? – Bedeutung des Wertaufhellungsprinzips für die Bewertungsbeurteilung – Wertaufhellungszeitraum – Wesentlichkeitsgrenzen für Falschbewertungen – Grundsätze der Neuaufstellung – Geltendmachung der Nichtigkeit – Haftungsfolgen für Vorstand, Aufsichtsrat, Abschlussprüfer.