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Griechenland als 12. Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion

Fakten und Perspektiven

Panagiotis Bernardakis

Am 1. Januar 2001 ist Griechenland 12. Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion geworden. Für Griechenland, eines der ärmsten Länder der Europäischen Union, war der Weg bis zur vollen Mitgliedschaft nicht ohne Hindernisse. Bis zuletzt hatte das kleine Land mit Unwägbarkeiten zu kämpfen, die seinen Beitritt in Frage stellten. So war vor allem die Erfüllung des Inflationskriteriums das wichtigste Problem, das kurz vor der Konvergenzprüfung des Jahres 2000 noch nicht endgültig gelöst zu sein schien. Das Buch verfolgt zwei Zielsetzungen: Zum einen, die Fakten zu durchleuchten, die das Land in die Lage versetzten, den Euro am 1. Januar 2001 einzuführen und zum anderen, die ökonomische Entwicklung und die Perspektiven Griechenlands nach dessen Beitritt in den Euroraum darzustellen.
Aus dem Inhalt: Prüfung der wirtschaftlichen und rechtlichen Konvergenz Griechenlands in den Jahren 1998 und 2000 – Aktuelle ökonomische Entwicklung in Griechenland nach dem Beitritt in den Euroraum – Kurz- und langfristige Perspektiven der griechischen Wirtschaft.