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Zum Werden der Deutschen Stadt

Fragmente zur Geschichte, wo Quellen fehlen: Mainz, Worms, Goslar, Augsburg, Freiburg, Wien

Kurt Klaudy

Das Thema der Fragmente wird an sieben Fällen behandelt, ausgehend von Mainz nach Wien. Jede Station ist ein Sonderfall. Daher baut sich der Autor eine eigene, persönliche Methode auf. Einerseits ist er Historiker, andererseits steht er durch seine bautechnische Bildung sowie mit seinen Kriterien wie Vernunft, Wahrscheinlichkeit und Psychologie außerhalb. Dabei erlaubt ihm seine Unabhängigkeit neue Wege zu gehen wie etwa in seiner Figur Chlodwig. Der zentrale Punkt der Lebensarbeit ist die Entdeckung einerseits der kausalen Beziehung zwischen dem Bau eines Domes und der Entstehung seiner Stadt, der Dombaustadt, andererseits des Transfers einer kompletten Dombaugemeinschaft nach Beendigung eines Baues an einem neuen Einsatzort.
Aus dem Inhalt: Meine ungewöhnliche Methode – Der Fall Mainz: Die erste deutsche Stadt – Der Advocatus Diaboli –Der Fall Worms: Die Stadt des Schülers Burghard – Der Fall Goslar – Der Fall Augsburg: Stadt und Dom als Ende der Großbautenreihe Mainz/Goslar/Augsburg – Der Fall Freiburg im Breisgau: Das Ende eines Mythos – Der Fall Klosterneuburg – Der Fall Wien: Die neue Stadt und St. Stephan daneben.