Show Less
Restricted access

Wie kommt die Ökologie zu ihren Gegenständen?

Gegenstandskonstitution und Modellierung in den ökologischen Wissenschaften.- Beiträge zur Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft für Ökologie vom 21.-23. Februar 2001 im Kardinal-Döpfner-Haus Freising (Bayern)

Series:

Achim Lotz and Johannes Gnädinger

Aus dem Inhalt: Achim Lotz/Johannes Gnädinger: Vorwort – Achim Lotz: Von der ‘ökologischen Krise’ und ihrer wissenschaftlichen Bearbeitung – Michael Weingarten: Überlegungen zur reproduktionstheoretischen Bestimmung gesellschaftlicher Naturverhältnisse – Karl-Heinz Simon: Gesellschaft-Umwelt-Interaktionen im Modell: Ausgewählte sozial-ökologische Konzepte und Operationalisierungen – Engelbert Schramm: Ein neues Konzept zur Analyse sozial-ökologischer Transformationen – Stefan Körner/Annemarie Nagel: Wie kommt der Naturschutz zu seinen Gegenständen? Fachhistorische und umweltethische Aspekte des gegenwärtigen Akzeptanzproblems – Daniel Haag/Gunda Matschonat: Zur Abgrenzung ökologischer Wissenschaft und ihrer Gegenstände: Reinigung oder Hybridisierung, Schließung oder Öffnung – Uta Eser: Zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Ökologische Gegenstände als Grenzobjekte – Heidrun Hesse: Zur Konstitution naturwissenschaftlicher Gegenstände - insbesondere in der Biologie – Ulrich Eisel: Leben ist nicht einfach wegzudenken – Thomas Kirchhoff: Der Organismus - zur ‘metaphysischen Konstitution’ eines empirischen Gegenstandes – Angela Weil: Der Organismus als Modell synökologischer Einheiten - Eine Diskussion verschiedener Begriffe von Organisation – Johannes Gnädinger: Organismenzentrierte Rekonstruktion funktionaler Grenzen von synökologischen Einheiten – Astrid E. Schwarz: Gegenstandsbildung durch Kurven-Bilder: Eine historische Rekonstruktion der Visualisierung des «ökologischen Sees».