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Erinnerung und kollektive Identitäten

Zur Wahrnehmung der Kriegsvergangenheit im englischen Roman der Gegenwart

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Sabine Birchall

Aus dem Inhalt: Reale und fiktive Erinnerung als Teil des Identitätsentwurfs (P. Barker, The Man Who Wasn’t There) – Kollektive Erinnerung als Summe und Synthese individueller Traumatisierungen (P. Barker, Regeneration Trilogy) – Identitätsverlust durch traumatisiertes Erinnern (M. Amis, Time‘s Arrow) – Geschichte als Summe von Einzelerinnerungen (J. Barnes, Staring at the Sun) – Geschichte als Sediment kollektiver Erinnerungen (I. McEwan, Black Dogs) – Familiäre Konstruktion von Identität durch Vergangenheitsbewältigung (G. Swift, Shuttlecock) Das Scheitern kollektiven Erinnerns an der Komplexität von Geschichte (G. Swift, Out of this World) Bleibende Sehnsucht nach Erinnerung und ihre Bedeutung für die Gestaltung kollektiver Lebensentwürfe (S. Faulks, Birdsong).