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Linke Juristen in der Weimarer Republik

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Manfred Gangl

Aus dem Inhalt: Manfred Gangl: Positivismus und Antipositivismus im Rechts-Links-Gefüge – Hauke Brunkhorst: Der lange Schatten des Staatswillenpositivismus. Parlamentarismus zwischen Untertanenrepräsentation und Volkssouveränität – Detlef Lehnert: Hugo Preuß und Hans Kelsen als «linke Juristen» in der Weimarer Republik? – Lino Rizzi: Théorie du Droit, souveraineté et démocratie chez Kelsen – Karsten Malowitz: Die Persönlichkeit des Staates und das Wesen der menschlichen Verbände. Anmerkungen zur Genossenschaftstheorie Otto von Gierkes und ihrer Rezeption durch Hugo Preuß und Hugo Sinzheimer – Marcus Llanque: Linke Juristen in Weimar und das Erbe Ferdinand Lassalles – Reinhard Mehring: Der sozialdemokratische Strafrechtsdiskurs in Weimar und seine Kritik. Gustav Radbruch, Erik Wolf und Karl Larenz – Gérard Raulet: Staatslehre als Wirklichkeitswissenschaft. Zu Hermann Hellers Auffassung der Demokratie – Markus Lang: Karl Loewenstein zwischen den «Ideen von 1789» und den «Ideen von 1914» – Hubertus Buchstein: Verfassung, Demokratie und Pluralismus in den Weimarer Schriften von Ernst Fraenkel – Frank Schale: Otto Kirchheimer: Linkssozialistische Analysen in der Weimarer Republik – Alfons Söllner: Aufstieg und Niedergang. Otto Kirchheimers politische Interpretation der Weimarer Reichsverfassung.