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Was ist der Mensch?

Ein interdisziplinäres Gespräch zwischen Lebenswissenschaften, Philosophie und Theologie- Ein Wiener Symposium

Rudolf Langthaler

Angesichts der rasanten Entwicklungen der modernen Lebenswissenschaften ergeben sich nicht nur Rückfragen an und weitreichende Konsequenzen für das herkömmliche Selbstverständnis des Menschen und das darin leitende Menschenbild. Gleichermaßen gehen damit ungeahnte ethische und politische Herausforderungen für die moderne Gesellschaft einher. Als eine grundsätzliche interdisziplinäre Sondierung von damit verbundenen Problemen verstehen sich die in diesem Band vorgelegten Beiträge und die daran anschließenden Diskussionen.
Aus dem Inhalt: Johannes Huber: Zum Menschenbild der Lebenswissenschaften – Horst Seidler: Zum Konflikt zwischen Biologie und Ethik - oder: geht der Ethik in der modernen Zeit der Atem aus? – Ludger Honnefelder: Zum Menschenbild der Lebenswissenschaften. Aus der Sicht der Philosophie – Nikolaus Zacherl: Was soll die Ethik? Am Beispiel der Selektion menschlicher Embryonen. Viele offene Fragen – Günter Rager: Stellungnahme zu den Thesen von Nikolaus Zacherl – Dietmar Mieth: Präimplantationsdiagnostik - Selektion von menschlichen Lebewesen ist ethisch nicht zu verantworten! – Franz Josef Wetz: Naturalismus und Menschenwürde – Ulrich H. J. Körtner: Menschenwürde und Menschenleid im Zeitalter der Biomedizin – Peter Strasser: Kategorien des Unantastbaren: Menschenwürde - Autonomie - Kreatürlichkeit.