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Das Werden Wiens und seines Stephansdoms

Neues Licht zur historischen Wissenschaft

Kurt Klaudy

Der Autor möchte das Besondere am Wesen von Wien betonen: Ein doppelgleisiger Sonderfall, hier Bürgerstadt, dort Glanz und Gloria. Dieses getrennte Nebeneinander ist bis in die Gegenwart typisch. Hier die fröhliche Welt des Heurigen, dort das steife Hofzeremoniell des alten Kaisers Franz Joseph, klassische Musik und eine Baukultur, die im Stephansdom gipfelt. Das Werden Österreichs ist in nebuloses Dunkel gehüllt. Der Autor geht den Anfängen nach, von Karl dem Großen bis hin zur Fränkischen Grafschaftsordnung. Ihre Spuren, die ewigen Grenzen sind bis gegen 1200 erkennbar.
Aus dem Inhalt: Das Werden Wiens und des Stephansdoms – Das Ende einer Legende – Über Friedrich II: Versuch einer Ehrenrettung – Zur großen Wiener Stadterweiterung Süd und der so genannten Ringmauer – Der Greifensteiner Vertrag und seine Auswirkungen – Zur Entstehung der Adelsstadt und der Residenz – Zur Entstehung der bürgerlichen Verfassung von Wien – Die fränkische Grafschaftsordnung und Österreich.