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Kommunikation im globalen Geschäftsleben

Selbst- und Fremdbilder als Quellen interkultureller Missverständnisse, als Basis für die Ermittlung von Handlungsbedarf und als Chancen für Wettbewerbsvorteile

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Richard Glahn

Im zunehmend globalen Geschäftsleben gewinnt interkulturelle Kompetenz unaufhaltsam an Bedeutung. Im Hinblick auf die Umsetzung strategischer Unternehmensziele wird es immer wichtiger, dass Mitarbeiter an den entscheidenden Schnittstellen zu anderen Kulturkreisen in der Lage sind, den entsprechenden kulturellen Code zu verstehen und möglichst situationsgerecht anzuwenden. Als grundlegender Beitrag zur Verbesserung interkultureller Kommunikation werden in dieser Arbeit Selbst- und Fremdbilder von elf verschiedenen Kulturkreisen zuzüglich Deutschland detailliert herausgearbeitet – als Quellen interkultureller Missverständnisse, als Basis für die Ermittlung von Handlungsbedarf sowie als Chancen für Wettbewerbsvorteile. Die Ergebnisse zeigen deutlich, wo die Deutschen im weltweiten Wettbewerb ihre Stärken haben und wo ihr kulturspezifisches Verbesserungspotenzial liegt.
Aus dem Inhalt: Kultur – Unternehmen – Unternehmenskultur – Kulturkreis – Kommunikation – Interkulturelle Kommunikation – Verständigung – Körpersprache – Verbalsprache – Selbstbild – Fremdbild – Kulturelle Unterschiede – Stärken – Schwächen – Wettbewerbsvorteile – Unternehmensziele – Deutschland – Asien – Australien – Arabien – Indien – Nordamerika – Südamerika – Nordeuropa – Mitteleuropa – Südeuropa – Osteuropa – Südafrika – Befragung – Semantisches Differenzial – Stereotyp.