Show Less
Restricted access

Phänomenologische Aufbrüche

Series:

Michael Blamauer, Wolfgang Fasching and Matthias Flatscher

Aus dem Inhalt: Wolfgang Fasching: Zur Irreduzibilität des reinen Ichs in der transzendentalen Phänomenologie – Michael Blamauer: Phänomenologische Interpretation zu Schellings Begriff der Natur – Thomas Szanto: Zeitbewusstsein und Reflexion. Zum Problem der Intentionalanalyse in der Phänomenologie Husserls – Eva Schwarz: Mein subpersonales Repräsentationssystem und ich. Erste-Person-Perspektive in Phänomenologie und Kognitionswissenschaft – Sophie Loidolt: Ein Richter ohne Gesetzbuch. Das phänomenologische «Prinzip aller Prinzipien» zwischen Anspruch und Verantwortung – Michael Staudigl: Tod, Altern, Verletzlichkeit. Bausteine einer phänomenologischen Anthropologie nach Landsberg, Schütz und Lévinas – Dominik Portune: Neuzeitliche Metaphysik und die Zentralperspektive – Matthias Flatscher: Heideggers «Aus-ein-andersetzung» mit dem cartesianischen Methodenideal einer «Mathesis universalis» – Reinhold Esterbauer: «... und über dem Wasser ein Wort...». Zum Begriff einer Sprache der Dinge – Martin G. Weiß: Giorgio Agambens Homo sacer – Klaus Ebner: Phänomenologie der Melancholie oder Melancholie der Phänomenologie? Roland Barthes’ Bemerkung(en) zur Photographie – Peter Zeillinger: Phänomenologie des Nicht-Phänomenalen. Spur und Inversion des Seins bei Emmanuel Levinas – Gerald Posselt: Rhetorik, Politik und der uneigentliche Gebrauch des «Eigennamens».