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Wittgensteins ‘große Maschinenschrift’

Untersuchungen zum philosophischen Ort des "Big Typescripts</I> (TS 213) im Werk Ludwig Wittgensteins

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Stefan Majetschak

Aus dem Inhalt: Wolfgang Kienzler: Die Stellung des Big Typescripts in Wittgensteins Werkentwicklung – Eugen Fischer: Therapie statt Theorie. Das Big Typescript als Schlüssel zu Wittgensteins später Philosophieauffassung – Stefan Majetschak: Philosophie als Arbeit an sich selbst. Wittgenstein, Nietzsche und Paul Ernst – Hans Julius Schneider: Satz - Bild - Wirklichkeit. Vom Notationssystem zur Autonomie der Grammatik im Big Typescript – Christian Stetter: Der Begriff der Grammatik in Wittgensteins Big Typescript – Josef Simon: Zeichenerklärungen. Zeichen und Bedeutung in Wittgensteins Big Typescript – Donatella Di Cesare: Die Bedeutung dekonstruieren. Bemerkungen anhand des Big Typescripts – Matthias Kroß: Wittgensteins logistisches Interesse an der Intention – Peter Kunzmann: Der Ort des Denkens. Denken und Gedanke im Big Typescript – Michael Kober: Wittgensteins Überlegungen zur Handlungstheorie im Big Typescript. Über Wollen, Wünschen, Beabsichtigen, Erwarten, Grund, Motiv und Ursache in den Sektionen 76-85 – Joachim Schulte: Idealismus im Big Typescript – Wilhelm Lütterfelds: «Schmerzen h a b e n». Wittgensteins frühes Plädoyer für eine solipsistische Privatheit des Inneren – Anja Weiberg: Wittgensteins Auffassung der Mathematik im Big Typescript – Klaus von Stosch: Gründe des Glaubens. Hat die Frage nach Gott auf dem Weg zum Spätwerk noch einen Ort in Wittgensteins Denken?