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MARKT

"Literarisch</I>

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Thomas Wegmann

Aus dem Inhalt: Thomas Wegmann: Einleitung – Rainer Leschke: Negative Repräsentation. Zur Funktion der Metaphern des Ökonomischen in der Ästhetik – Werner Wunderlich: «Geld in allen Taschen ist eine schöne Profession». Milchmädchenrechnung und Tauschgeschäfte des «homo oeconomicus stultus» – Norbert Christian Wolf: Gegen den Markt: Goethes Etablierung der ‘doppelten Ökonomie’ – Henning Herrmann-Trentepohl: «Kein Lissaboner Erdbeben, kein Brand von Moskau, keine Pariser Revolution» - aber was dann? Der Markt und die Literatur in Ludwig Tiecks Novelle «Der Jahrmarkt» – Gerhard Vowe: Rechner, Spieler, Bürger. Ein Blick durch «Des Vetters Eckfenster» auf die Marktteilnehmer – Fritz Breithaupt: Der reine und der unreine Markt. Pathologien ökonomischer Individualität in Kellers «Der Grüne Heinrich» – Bernd Blaschke: Markt zwischen Tragödie und Komödie. Hermann Brochs Marketing seiner «Schlafwandler» und Dramen – Thomas Wegmann: «Kanonendonner legt sich um bedeutend weniger als ein Omlett»: Die Reklame-Debatte in den 1920er Jahren – Jan Brandt: Springende Fohlen. Die junge Generation um 1930 als Marketingkonzept – Moritz Bassler: Zur Semiotik des Markennamens in literarischen Texten – Urs Meyer: Einfache Formen in der Werbung. Überlegungen zum Verhältnis zwischen literarischer Anthropologie und Gattungstheorie – Norbert Bolz: Literarisches Kultmarketing – Reto Sorg: Kleine Literatur, großer Markt. Die ‘Schweizer Literatur’ zwischen schweizerischem und gesamtdeutschem Markt – Andrea Höhne/Stefan Russ-Mohl: Der «Homo oeconomicus» im Feuilleton. Zur Ökonomik der Kulturberichterstattung.