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Fungibilität von Anteilen an Publikumskommanditgesellschaften

Der Entscheidungsspielraum unter Vinkulierungs- und Erwerbsvorrechtsklauseln

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Niko Oertel

Zurzeit sind über 185 Milliarden Euro privater Gelder in geschlossenen Fonds angelegt. Mehr als 393.000 Anleger zeichneten alleine im Jahr 2008 neue Anteile. In den vergangenen Jahren haben sich geschlossene Fonds von Steuersparmodellen hin zu renditeorientierten Geldanlagen gewandelt. Anleger haben daher das verstärkte Bedürfnis, ihre Anteile auch veräußern zu können. Bei der Anteilsveräußerung kommt es jedoch zum Konflikt der Interessen der Initiatoren und der Anleger, der sich vor allem in der Anteilsvinkulierung und in Erwerbsvorrechten zeigt. Diese Arbeit untersucht die Problematik systematisch. Zahlreiche praxisnahe Probleme werden handbuchartig erörtert und Lösungen insbesondere unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und der gesellschaftlichen Treuepflicht ausgearbeitet.
Aus dem Inhalt: Übertragung von Anteilen an geschlossenen Fonds – Anteilsvinkulierung – Erwerbsvorrechte an Anteilen geschlossener Fonds – Entscheidungsspielraum des Zustimmungsberechtigten – Belastung von und Zwangsvollstreckung in Anteilen an geschlossenen Fonds – Bedeutung der gesellschaftlichen Treuepflicht.