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Popes Shakespeare-Ausgabe als Spiegel seiner Kunstauffassung

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Wolfgang Kowalk

Die vorliegende Arbeit untersucht Popes Shakespeare-Rezeption so wie sie sich aus dem Text seiner Shakespeare-Ausgabe ablesen lässt. Die sich aus der eigenwilligen Editionstechnik Popes ergebenden Indizien für seine Kunstauffassung werden sowohl mit den theoretischen literarkritischen Äusserungen als auch mit der eigenen Dichtung in Beziehung gebracht, wodurch sich ein neuer Einblick in die ihm eigene Konsequenz des Editionsverfahrens ergibt.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Shakespeare-Ausgabe als Quelle für Popes Auffassung von Shakespeare - Indizien für Popes Kunstauffassung - Popes Änderungen im Text gegenüber seiner Vorlage - Popes Stern- und Kommasystem - Verzeichnis der Auslassungen, der Hinzufügungen, der Stern- und Kommastellen, der Shakespeare-Stücke in den Ausgaben von Rowe und Pope.