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Schwankungen der Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen

Wirtschaftspolitischer Ordnungsrahmen für ökonomische Effizienz

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Alexander Kauer

Die Nutzung erneuerbarer Energiequellen hat im Vergleich zu konventionellen Energieträgern in der Regel den Nachteil, dass regenerativ erzeugter Strom naturbedingt starken Schwankungen unterliegt und dadurch Schäden auf den nachgelagerten Wertschöpfungsstufen hervorgerufen werden. In der Studie wurden ordnungspolitische Vorgaben – mittels Zertifikatslösung, Internalisierung externer Effekte und Price-Cap-Regulierung – entwickelt, die für eine vorzugebende Versorgungssicherheit eine wirtschaftliche Verbindung zwischen dem regulierten Netzmonopolbereich und den wettbewerblich organisierten Wertschöpfungsstufen der Erzeuger- und der Nachfragerebene ermöglicht. Insgesamt lässt sich so eine versorgungseffektive und effiziente Integration erneuerbarer Energiequellen in den Strommarkt erreichen.
Inhalt: Stromversorgung vor neuen Herausforderungen – Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen mit Zieleffektivität und Effizienz bei der Verwirklichung – Internalisierung externer Schadenswirkungen auf der Erzeugerebene – Mitwirkung der Netzebene zur effizienten Internalisierung der externen Effekte.