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Stufenweise Wiedereingliederung nach § 28 SGB IX, § 74 SGB V

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Jeannine Anton-Dyck

Die stufenweise Wiedereingliederung hat sich als ein unverzichtbares Instrument der beruflichen Reha etabliert. Sie stellt sich als eine verbreitete Maßnahme im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements dar. Mit § 28 SGB IX und § 74 SGB V ist das Rechtsinstitut in einem klassisch sozialrechtlichen Umfeld normiert, wirkt sich aber gleichwohl auf ein etwaig zugrundeliegendes Arbeitsverhältnis aus. Das Werk geht den Verknüpfungen sozial- und arbeitsrechtlicher Regelungen auf den Grund. Es erfolgt eine eingehende Konkretisierung des Regelungsgehalts. Dabei wird das Verfahren zur Vorbereitung vorgestellt und es werden Fragen des Vollzugs samt der sozialrechtlichen Auswirkungen sowie der gerichtlichen Durchsetzung geklärt. Dies ist in der notwendigen, das Arbeits- und Sozialrecht übergreifenden Form bislang nur ansatzweise geschehen.
Inhalt: Verhältnis des § 28 SGB IX zu § 74 SGB V und §§ 81, 84 SGB IX – Abgrenzung zu anderen Instrumenten der betrieblichen Reha-Förderung – Regelungsgehalt des § 28 SGB IX auf Tatbestands- und Rechtsfolgenseite – Verfahren zur Vorbereitung sowie Vollzug der stufenweisen Wiedereingliederung samt sozialrechtlicher Auswirkungen – Geltendmachung des Anspruchs in der Praxis.