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Berufs- und Lebenspläne sechzehnjähriger Schülerinnen in der Bundesrepublik Deutschland

Eine empirische Studie in Realschulen, Gymnasien und Hauptschulen

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Barbara Hille

Die Untersuchung befasst sich mit den Berufs- und Lebensplänen sechzehnjähriger Schülerinnen einer Grossstadt. Anlass ist die in der Bundesrepublik Deutschland kontrovers geführte Diskussion um die Stellung der Frau in Familie und Berufsleben sowie die aktuellen Reformvorschläge zum Ehe- und Familienrecht. Vor diesem gesellschafts- politischen Hintergrund stellt sich die Frage, in welcher Form junge Mädchen mit unterschiedlicher Schulbildung und sozialer Herkunft kurz vor Eintritt in die betriebliche oder schulische Berufsausbildung ihre künftigen Rollen bzw. Rollenkombinationen als Berufstätige, Ehefrau und Mutter antizipieren und welche Berufspläne sie damit verbinden. Diese Fragestellungen wurden mit einer umfassenden Testbatterie überprüft.