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Britischer und deutscher Wohnungsbau in den Zwischenkriegsjahren

Ein Vergleich

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Gabriela Teichmann

Der Bau subventionierten Wohnraums stand im Mittelpunkt der britischen und der deutschen Wohnungsbaupolitik zwischen den beiden Weltkriegen. Während Deutschland unter Einfluß des Bauhauses das «Neue Bauen» entwickelte, entstanden in Großbritannien große vorstädtische Neubausiedlungen in Anlehnung an die Gartenstadttradition. Eine besondere Rolle kam hierbei der kommunalen Wohnungsbaupolitik von SPD und Labour Party zu, die auf unterschiedliche Weise mit der Lösung des Wohnungsproblems umgingen. Die großen Slumsanierungen, Innen- und Außengestaltung der Neubauten, die Vergabepraxis für Sozialwohnungen, Sozialarbeit, die Höhe der Mieten und Finanzierungsfragen sind einige der Vergleichsschwerpunkte.
Aus dem Inhalt: Die Wohnungsfrage im modernen Sozialstaat - Die Gartenstadtbewegung - Octavia Hill und der philanthropische Wohnungsbau - «Homes for Heroes» - «Neues Bauen» - Der Eigenheimbau - Parteiprogramme - Baufinanzierungsmodelle - Slumsanierungen - Vergabe- und Verwaltungspraxis.