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Die Bedeutung von Preisverzerrungen für das Wirtschaftswachstum ausgewählter mittel- und osteuropäischer Transformationsstaaten

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Joachim Köhne

Die Bedeutung des Abbaus von Preisverzerrungen für das langfristige Wirtschaftswachstum in Mittel- und Osteuropa wird im Rahmen innovativer Modelle der neuen Wachstumstheorie analysiert. Auf Basis der wachstumstheoretischen Ergebnisse erfolgt eine empirische Untersuchung von wachstumsbestimmenden Faktoren. Die Reduzierung verschiedener Marktverzerrungen im Transformationsprozeß wird mit Hilfe von Indikatoren abgebildet, die in Länderanalysen entwickelt werden. Der Indikatorenrahmen bildet die Grundlage für eine einfaktorielle Varianzanalyse. Darüber hinaus wird eine ökonometrische Querschnittsanalyse durchgeführt. Beide statistischen Methoden bestätigen die theoretisch ermittelte Bedeutung unverzerrter Märkte für dauerhaftes Wachstum. Im Rahmen der Wirtschaftstransformation kann die Beseitigung von Preisverzerrungen deshalb einen Maßstab für Reformfortschritte bilden.
Aus dem Inhalt: Die Transformation der Wirtschaftssysteme als Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum - Die Untersuchung von Verzerrungen in der neuen Wachstumstheorie - Empirische Ermittlung von Verzerrungen in den Reformstaaten Mittel- und Osteuropas - Varianzanalyse zur Untersuchung der Bedeutung einzelner Reformelemente für das Wirtschaftswachstum - Ökonometrische Analyse der Bestimmungsgründe des Wirtschaftswachstums in Mittel- und Osteuropa.