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Die nichtlinearen endogenen Konjunkturmodelle von Goodwin und Kaldor

Darstellung, Erweiterungen und empirische Relevanz

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Günter Schmidt

Die Arbeit befaßt sich mit der Möglichkeit, konjunkturelle Schwankungen mit Hilfe dynamischer makroökonomischer Modelle des Goodwin- und Kaldor-Typs, die durch Nichtlinearitäten gekennzeichnet sind, zu beschreiben. Mit Hilfe dieser Nichtlinearitäten können Konjunkturzyklen endogen, also ohne Zuhilfenahme permanenter exogener Schocks, erklärt werden. Die Modelle werden formal analysiert und ihre Relevanz in bezug auf den empirischen Befund überprüft.
Aus dem Inhalt: Nichtlineare endogene Konjunkturmodelle - Das Goodwin-Modell und Modifikationen hierzu - Alternative Formalisierungsmöglichkeiten des Kaldor-Modells - Die empirische Relevanz endogener Konjunkturmodelle.