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Aus(sen)wirkungen staatlicher Frauenpolitik

Eine Untersuchung des Verhältnisses von Gleichstellungsstelle und Frauenprojekten in Berlin

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Barbara Blattert

Staatliche Gleichstellungsstellen gelten als die institutionellen Innovationen der 80er Jahre. Als staatliche Vertretungsinstanzen für Fraueninteressen stellen sie für die Autorin zum einen den Ausgangspunkt für einen historischen Rückblick über die Chancen und Hindernisse einer staatlichen Frauenpolitik dar, zum anderen dienen sie als Ausgangspunkt für die Frage: Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen den Gleichstellungsstellen zu den - zumeist staatlich geförderten - Frauenprojekten? Zur Beantwortung dieser Frage wird theoretisch auf Ansätze der Dritten-Sektor-Forschung zurückgegriffen und empirisch - am Beispiel Berlins - Struktur und Wandel der Frauenprojekte sowie der Förderpolitik der Gleichstellungsstelle untersucht und differenziert bewertet.
Aus dem Inhalt: Staatliche Frauenpolitik - Struktur und Wandel von Frauenprojekten als intermediäre Akteure - Dritte-Sektor-Forschung.