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Die Geschäftspolitik amerikanischer Banken in Deutschland, 1960-1990

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Carsten Hartkopf

In diesem Buch wird die Geschäftspolitik der amerikanischen Banken in Deutschland in der Zeit von 1960 bis 1990 untersucht. Innerhalb der Gruppe der Auslandsbanken in Deutschland nahmen die amerikanischen Banken im Untersuchungszeitraum eine zentrale Rolle ein. Sie vereinigten als einzelne Ländersektion den größten Teil des Geschäftsvolumens auf sich und waren Schrittmacher bei den Finanzinnovationen am Finanzplatz Deutschland. In der Arbeit werden die Motive für die multinationalen Aktivitäten der amerikanischen Banken weltweit und speziell in Deutschland analysiert. Die Erfolge und Mißerfolge ihrer Strategien im deutschen Markt werden deutlich herausgearbeitet, insbesondere unter Berücksichtigung der Veränderungen in der Bankenregulierung. Dabei waren die Unterschiede in den geschäftspolitischen Zielsetzungen der US-Banken groß. Das Buch zeigt sehr genau, welche Wettbewerbsvorteile die amerikanischen Banken gegenüber den deutschen Kreditinstituten in einzelnen Phasen hatten.
Aus dem Inhalt: Theorien des multinationalen Bankgeschäfts – Motive der Expansion amerikanischer Banken – Attraktion Euromarkt – Blütezeit der amerikanischen Banken in Deutschland, 1967-1973 – Bilanzstrukturen von Auslandsbanken – Erfahrungen mit dem Retail Banking in Deutschland – Rahmenbedingungen für Auslandsbanken in Deutschland – Das Investment Banking kommt nach Deutschland.