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Divergenzen in der Rechtsprechung zum CISG

Auf dem Weg zu einer einheitlichen Auslegung und Anwendung?

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Daniela de Lukowicz

Mehr als zehn Jahre nach dem völkerrechtlichen Inkrafttreten des CISG stellt sich die Frage, ob sich die Gerichte der Vertragsstaaten tatsächlich – wie es das Übereinkommen fordert – auf dem Weg einer einheitlichen Auslegung und Anwendung des Übereinkommens befinden oder ob die Rechtsprechung zum CISG vielmehr von Divergenzen geprägt ist.
Die Abhandlung befaßt sich mit der theoretischen Bedeutung und praktischen Umsetzung des Artikel 7 I CISG, in dem die grundlegenden Regelungen für die Auslegung und Anwendung des Übereinkommens niedergelegt sind. Es wird die zu wichtigen Vorschriften ergangene Rechtsprechung dargestellt und auf tatsächliche Divergenzen bei der Auslegung und Anwendung des Übereinkommens untersucht. Die Arbeit soll der Praxis als «Handbuch» dienen, um sich zu den behandelten Problembereichen gezielt einen Überblick über die bereits bestehende Gerichtspraxis zu verschaffen.
Aus dem Inhalt: Auslegungsziele des Art. 7 I CISG – Empirische Untersuchung – Die Rechtsprechung zum CISG – Wege zur Förderung der einheitlichen Anwendung.