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Entscheidungsorientierte Erweiterung der Produktionstheorie

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Jan Esser

Die traditionelle Produktionstheorie wird mit ihrem deskriptiven Charakter in der Regel lediglich als Grundlage zielorientierter Entscheidungsmodelle gesehen. Eine Unterstützung des Entscheiders bei der möglichst rationalen Auswahl eines bezüglich seiner Zielsetzung optimalen Prozesses bleibt hingegen meist aus. Nicht nur in der Produktionstheorie lassen reale Entscheidungssituationen zudem aufgrund konfligierender Zielsetzungen und Interessen sowie der Komplexität des Entscheidungsfeldes regelmäßig nur unvollständig Präferenzrelationen zu. Diese Arbeit bereitet die Produktionstheorie so auf, daß sich sowohl die Ziele und Präferenzen des Produzenten als auch der Grad der Vollständigkeit der Information angemessen berücksichtigen lassen. Die Arbeit baut dabei auf dem 3-Ebenen-Modell von Dyckhoff auf. Sie expliziert und erweitert die dort implizite Entscheidungsorientierung.
Aus dem Inhalt: Entwicklung eines begrifflichen Rahmens zur Systematisierung der Beziehungen zwischen Präferenzrelationen – Aufarbeitung des produktionstheoretischen 3-Ebenen-Modells von Dyckhoff – Entscheidungsorientierte Analyse und Ausbau der Produktionstheorie.