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«The Apostle of Quiet People»

Die Schriftstellerin E. H. Young und ihre Romane als Beispiel populärer Frauenliteratur der englischen Mittelschicht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Meike Fritz

Die Studie The Apostle of Quiet People wendet sich am Beispiel der englischen Romanschriftstellerin E. H. Young (1880–1949) einer Gruppe von vergessenen britischen Autorinnen zu, die mit einer konventionellen Erzähltechnik den Alltag der Frau der englischen Mittelschicht nach dem 1. Weltkrieg kritisch reflektierten und dieser eine ganz eigene Identität verliehen. Im Rahmen einer eingehenden Analyse von Biographie und Werk E. H. Youngs im Sinne einer Gesamtdarstellung und unter Verwendung unveröffentlichten Archivmaterials wird hier ein Bereich der englischen Literaturgeschichte und weiblichen Literaturtradition erschlossen, der in der anglistischen Forschung bislang wenig Beachtung fand.
Aus dem Inhalt: E. H. Young: Rekonstruktion einer Biographie – An Edwardian Beginning: Zwischen Tradition und Moderne – Die Romane als novels of development und moderne novels of marriageIntimate social groups: Zur Personenkonstellation – Der erlebte Raum: Die Schauplatzgestaltung in den Romanen – E. H. Young im Spiegel der Kritik.