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Immermann-Jahrbuch 3/2002

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Insbesondere gilt das Interesse den bisher wenig erforschten Werkteilen, z. B. der Lyrik, dem dramatischen Werk, den autobiographischen Texten sowie den Briefen und Tagebüchern. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 sein soll, folgt aus Immermanns bedeutender Stellung im Literaturbetrieb der Zeit sowie seinen verschiedenen Interessengebieten (Geschichte, Malerei, bildende Kunst, Rechtswissenschaft).
Aus dem Inhalt: Carl L. Immermann: De la peinture en Allemagne au XIXe siècle. Herausgegeben von Henrik Karge – Henrik Karge: Karl Immermanns Zeitgeschichte der deutschen Malerei. Kommentar – Kaname Hirakawa: «Die Epigonen» als Geschichte des Herzen – Gerhard Kluge: Der Philister auf dem Musenberg - Der Poet bei Philistern. Immermanns Reise in die Niederlande und Mijnheer van Streef in «Münchhausen» – Thomas Althaus: Sich etwas in den Kopf setzen. Immermanns Roman «Münchhausen» und die Richtungssuche des partikulären Subjekts – Soichiro Itoda: Immermanns «Oberhof» als «Bote des Deutschtums» in Fernost – Peter Hasubek: Drei unbekannte Briefe Immermanns.