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Katholizismus und Freiwirtschaft

Das Lebensreformprogramm des Johannes Ude

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Christoph Karner

In dieser Arbeit wird der österreichische Theologe und Wirtschaftsreformer Johannes Ude (1874-1965) vorgestellt. Dabei kommt seine kompromisslose Gegnerschaft zum Kapitalismus, insbesondere die Kritik am Zinssystem zur Sprache. Udes umfassendes Lebensreformprogramm sowie seine Position innerhalb des «Sozialkatholizismus» werden erläutert. Seiner Übernahme der «Freiwirtschaftslehre» und seinem Verhältnis zu dieser antikapitalistischen Reformbewegung ist ein besonderes Augenmerk gewidmet. Eine kritische Würdigung von Udes Reformthesen unter dem Blickwinkel heutiger Problemstellungen und eine exemplarische Darstellung seiner Wirkungsgeschichte runden die Arbeit ab.
Aus dem Inhalt: Ausgangspunkte für Udes Lebensreform – Geistige Einflüsse und die Ausprägung von Leitbildern – Die Darstellung des Reformwerkes, seine Einordnung in die Freiwirtschaftslehre und seine heutige Bedeutung – Wirkungsgeschichte.