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Fiskalpolitik in einer EG-Währungsunion

Eine Analyse der Interdependenzen, Kooperationsnotwendigkeiten und -möglichkeiten

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Axel Radü

Seit der Unterzeichnung des 'Vertrages von Maastricht' wird der Sinn einer EG-Währungsunion auch in der Öffentlichkeit breit diskutiert. Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie stehen die Auswirkungen einzelstaatlicher Fiskalpolitiken auf Länder, die in einer Währungsunion zusammengeschlossen sind. Modelltheoretisch wird analysiert, unter welchen Bedingungen Interdependenzen zwischen den Ländern auftreten und ob diese eine fiskalpolitische Kooperation begründen können. Hierbei werden unterschiedliche fiskalpolitische Aktionsparameter und Modellvarianten berücksichtigt. Weitergehend wird den Fragen nachgegangen, welche Kooperationsprobleme in der EG existieren und welche Möglichkeiten denkbar sind, um diese zu überwinden.
Aus dem Inhalt: Makroökonomische und strukturelle Interdependenzen in einer Währungsunion - Die Theorie optimaler Währungsgebiete - Kooperationsprobleme und -möglichkeiten in einer Währungsunion - Langfristige Probleme öffentlicher Verschuldung unter den Bedingungen einer Wirtschafts- und Währungsunion - Regeln zur Begrenzung einzelstaatlicher Verschuldung.