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Der Freizeit- und Fremdenverkehr in der (ehemaligen) Sowjetunion unter besonderer Berücksichtigung des Baltischen Raums

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Monika Henningsen

Der Freizeit- und Fremdenverkehr unterlag in einem sozialistischen Staat wie der UdSSR besonderem staatlichen Interesse. Wie kaum in einem anderen Bereich konnten hier politische, ideologische und wirtschaftliche Ziele verknüpft werden. Dementsprechend wies das sowjetische Erholungswesen zahlreiche spezifische Merkmale und Strukturen auf, die in einem ersten Teil der Studie zusammengestellt und analysiert werden. Im zweiten Abschnitt, dem Regionalteil, werden die Spezifika untersucht, welche sich im Baltischen Raum während einer vierzigjährigen Überprägung durch das sowjetische Fremdenverkehrssystem herausgebildet haben. Diese Darstellung schließt auch eine Analyse der Entwicklungschancen (und Hemmnisse) ein, die sich durch die Auflösung der UdSSR ergeben.
Aus dem Inhalt: Sowjetische Fremdenverkehrsgeographie - Entwicklung des Fremdenverkehrs in «vorrevolutionärer» und in sowjetischer Zeit - Das Erholungswesen im Kaliningrader Gebiet und den baltischen Republiken - Die Erholungsregion «Groß-Jurmala» (Lettland) - Die baltischen Nationalparks.