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Programmieren mit STYLE

Über die systematische Entwicklung von Programmierumgebungen

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Ingrid Wetzel

Der STYLE Ansatz untersucht konzeptionelle Anforderungen an die Entwicklung sowie die systematische und methodische Ausgestaltung von Programmierumgebungen für datenintensive Anwendungen. Die beiden Hauptanforderungen - Flexibilität in der Datenmodellbenutzung und Offenheit in der Anbindung heterogener Dienstkomponenten - werden durch eine Musterarchitektur auf der Grundlage persistenter polymorpher Konzepte entscheidend unterstützt. Ihre Kernstruktur besteht aus drei Dimensionen, einer funktionalen zur Werkzeugimplementierung, einer operationalen für Persistenz und einer modalen zur Bereitstellung unterschiedlicher Sichten auf Entwurfsobjekte. Die STYLE Systematik, die die Kombination der drei Dimensionen u.a. in dem Einsatz generativer Programmierung auf Metadaten ausnutzt, wird anhand einer prototypischen Entwicklungsumgebung für ein objektorientiertes Datenmodell validiert.
Aus dem Inhalt: Über die Handhabung von Programmustern - Anforderungen an die Realisierung offener Programmierumgebungen - Konzeptbildung und Formalisierung eines objektorientierten Datenmodells - Instrumentierung eines objektorientierten Datenmodells - Eine offene Programmierumgebung für datenintensive Anwendungen - STYLE: Systematisierung des Aufbaus von Programmierumgebungen.