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Die Besteuerung der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

Eine betriebswirtschaftliche Analyse

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Michael Hölzl

Die KGaA nimmt eine besondere Stellung im deutschen Gesellschaftsrecht ein, da nach § 278 AktG in einer Gesellschaft sowohl personen- als auch kapitalgesellschaftsrechtliche Beteiligungsstrukturen nebeneinander bestehen. Hierauf basieren die Probleme der Besteuerung derKGaA: Der gesellschaftsrechtlich hybride Charakter der KGaA und die damit verbundenen ökonomischen Aspekte müssen sich in der Besteuerung wiederfinden. Hieraus lassen sich die Kriterien für eine systematische Analyse der KGaA-Besteuerung bestimmen. Die Besteuerung der personalistischen Strukturelemente muss derjenigen von Personenunternehmen entsprechen; als Vergleichsmaßstab für die Besteuerung der kapitalistischen Strukturelemente dient die Besteuerung der AG bzw. der GmbH.
Aus dem Inhalt: Unternehmensverfassung der KGaA – Kriterien für die Besteuerung der KGaA – Ertragsbesteuerung der KGaA – Ertragsbesteuerung der KGaA-Komplementäre – Ertragsbesteuerung der Kommanditaktionäre – Wechsel im Gesellschafterbestand – Abschaffung des steuerlichen Dualismus.