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Beiträge zur sprachlichen Volkskultur

Nach Materialien des Atlas der deutschen Volkskunde

Series:

Gerda Grober-Glück

Die Beiträge verwerten von 1929-1935 in Deutschland und Österreich versandte Fragen zur Erstellung eines «Atlas der deutschen Volkskunde», die sprachliche Erscheinungen wie Redensarten, Umgangsformeln, Spottbezeichnungen, Vornamen, Lokalnamen und das Kinderlied behandeln, in Erarbeitung von Motiven und Motivationen, außerdem Beziehungen zwischen Kulturmorphologie und Dialektgeographie sowie zwischen Wort und Sache. Das reiche Kartenmaterial (92 Karten) erprobt neue Methoden der geographischen Darstellung.
Aus dem Inhalt: Motivation und Verbreitung von Redensarten, Spottbezeichnungen, metaphorischen Wendungen der Umgangssprache (Berlin), Vornamen, bäuerlichen Grußformeln, Lokalnamen und des Kinderliedes – Kulturmorphologie in Beziehung zur Dialektgeographie – Keltische Substrate – Wort/Sache.