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Internationale Verhandlungen über Property Rights Regime und Verteilungskonflikte

Das Beispiel des globalen Umweltproblems" Schwund biologischer Vielfalt</I>

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Birgit Soete

Am Beispiel des globalen Umweltproblems Schwund biologischer Vielfalt untersucht die Autorin den Einfluß einer gegebenen ökologischen und ökonomischen Verteilung auf die internationalen Verhandlungen zur Ausgestaltung neuer Property Rights Regime. Mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomik und der nichtkooperativen Spieltheorie werden das Übereinkommen über die biologische Vielfalt, Bioprospektierungsverträge und Farmers’ Rights analysiert. Es wird gezeigt, daß auch auf der internationalen Ebene Property Rights ein notwendiger Anreiz sind, um in den Schutz biologischer Vielfalt zu investieren. Gleichzeitig wird deutlich, daß bestehende Verteilungskonflikte zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern eine effiziente Ausgestaltung der Property Rights Regime verhindern.
Aus dem Inhalt: Biologische Vielfalt – Ökonomie des Naturschutzes – Property Rights Regime – Kooperationsproblem, Transfers zum Schutz biologischer Vielfalt – Bioprospektierungsverträge – Trade-Related Intellectual Property Rights – Farmers’ Rights – Genetische Vielfalt.