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Das Informationspotenzial neuerer Rechnungslegungsinstrumente in International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS) basierten Jahresabschlüssen und seine Nutzung für die Abschlussanalyse

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Veit Ostmeier

Die Fachwelt erwartet von IFRS basierten Jahresabschlüssen aussagefähigere und zutreffendere Informationen als sie von Jahresabschlüssen nach HGB bereitgestellt werden. Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit diejenigen Rechnungslegungsinstrumente untersucht, die ein besonders hohes Maß an zusätzlichen Informationen und Erkenntnismöglichkeiten erwarten lassen. Dies sind die Kapitalflussrechnung, die Segmentberichterstattung, die Eigenkapitalveränderungsrechnung und der Gewinn je Aktie. Das klassische bilanzanalytische Instrumentarium wird ergänzt, modifiziert und weiterentwickelt, indem Kennzahlen formalisiert und Interpretationsangebote systematisiert sowie Vorschläge zur Beseitigung verbleibender Informationsdefizite durch Weiterentwicklung der IFRS unterbreitet werden. Seine Aussagen untermauert der Autor anhand zahlreicher Beispiele aus der Bilanzierungspraxis.
Aus dem Inhalt: Informationsdefizite im klassischen Jahresabschluss – Analysepotenzial der Kapitalflussrechnung, der Segmentberichterstattung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung und des Gewinns je Aktie – Cashflow-Kennzahlen – Strategische Unternehmensanalyse – Erfolgsneutrale Eigenkapitalverrechnungen – Gewinnverwässerungseffekte – Informationsdefizite IFRS/IAS basierter Jahresabschlüsse – Weiterentwicklungsmöglichkeiten der IFRS.