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Zum Wandel der zwischen- und innerbetrieblichen Qualifikationsstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland

Eine empirische Untersuchung auf der Basis des IAB-Betriebspanels

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Christina Henke

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist der qualifikatorische Strukturwandel auf den Arbeitsmärkten vieler Industrieländer. Es kann in einigen dieser Länder beobachtet werden, dass die Nachfrage nach hoch qualifizierten Arbeitnehmern ansteigt, während sich gleichzeitig die Arbeitsmarktsituation der gering qualifizierten Arbeitnehmer verschlechtert. Ausgehend von dieser Entwicklung wird in der Studie der Frage nachgegangen, welche Faktoren zu der relativ steigenden Nachfrage nach hoch qualifizierten Arbeitnehmern in der Bundesrepublik Deutschland beigetragen haben. Im Mittelpunkt steht dabei die Untersuchung, inwieweit der sektorale Strukturwandel und der technisch-organisatorische Wandel innerhalb der Betriebe geeignete Erklärungsgründe für den qualifikatorischen Strukturwandel sind. Die empirische Analyse erfolgt auf der Basis der Daten des IAB-Betriebspanels.
Aus dem Inhalt: Zusammenhänge zwischen Qualifikation und Arbeitsmarkt – Erklärungsgründe für den qualifikatorischen Strukturwandel auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene – Erklärungsgründe für den qualifikatorischen Strukturwandel auf der zwischenbetrieblichen Ebene – Erklärungsgründe für den qualifikatorischen Strukturwandel auf der innerbetrieblichen Ebene.