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Die Rezeption der «gothic novel» in ausgewählten Werken der viktorianischen Literatur

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Claudia Flasdieck

Literaturhistorisch betrachtet erlebte die gothic novel im engeren Sinne ihre Blütezeit zwischen 1764, dem Publikationsdatum von Horace Walpoles The Castle of Otranto. A Gothick Story, und 1820, der Veröffentlichung von Charles Maturins Melmoth the Wanderer. Inwieweit die Charaktere und die Handlungsstruktur der gothic novel die Romanliteratur des 19. Jahrhunderts beeinflußt haben, und inwieweit die Wortwahl und die Symbolik der englischen Schauerromantik übernommen bzw. adaptiert worden sind, soll in der Studie anhand detaillierter Einzelwerkanalysen untersucht werden.
Aus dem Inhalt: Die Rezeption der gothic novel in ausgewählten Werken der viktorianischen Literatur: Mary Elizabeth Braddon – Wilkie Collins – Mrs. Henry Wood – Thomas Hardy – Charlotte Brontë – Maria Edgeworth – William Makepeace Thackeray – Jane Austen – Eaton Stannard Barrett.