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Internationalisierung der Gütermärkte und internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft

Theoretische Grundlagen und empirische Befunde aus Sicht der deutschen Wirtschaft

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Claudia Plate

In der sich internationalisierenden Weltwirtschaft wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit zum maßgeblichen Erfolgsfaktor für die Positionierung einer Volkswirtschaft. Beides wird zur zentralen Herausforderung für eine Ökonomie. Welche Bestimmungsfaktoren den ökonomischen Erfolg auf den Weltmärkten determinieren und so die Konkurrenzfähigkeit einer Volkswirtschaft stärken und sichern, wird bei dieser eingehenden Analyse der systemischen Ansätze zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit untersucht. Dabei zeigt sich, dass sich Wettbewerbsvorteile vor allem auch durch ein unterstützendes Unternehmensumfeld bilden. Damit ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Nation mehr als die Summe ihrer wettbewerbsfähigen Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse wird aus den Bestimmungsfaktoren zur systemischen Wettbewerbsfähigkeit die Position der deutschen Ökonomie abgeleitet.
Aus dem Inhalt: Merkmale der Internationalisierung – Internationalisierungsgrad auf den einzelnen Märkten insbesondere dem Gütermarkt – Ursachen und Konsequenzen der Internationalisierung – Neue Außenhandelstheorie: Ausweitung des Intra-industriellen Handels – Systemische Ansätze zur Erklärung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft – Welche Bestimmungsfaktoren determinieren die internationale Wettbewerbsfähigkeit – Positionierung der deutschen Ökonomie im internationalen Wettbewerb – Herausforderungen und Anforderungen durch die zunehmende Internationalisierung und den steigenden Wettbewerbsdruck an eine Nation.